Im Haus Dorothee wissen wir, dass es für einen guten Austausch und ein herzliches Lachen oft gar nicht viel braucht – nur die richtige Gesellschaft und vielleicht ein prickelndes Glas Sekt. Passend zum Weltfrauentag im vergangenen Monat haben wir unsere Bewohnerinnen zu einer gemütlichen Sekt- und Klönschnackrunde eingeladen, um gemeinsam auf das Leben und die Weiblichkeit anzustoßen.
Ganz nach unserem Ansatz des Böhm-Modells stand auch an diesem Nachmittag die emotionale Ebene im Vordergrund. Wir haben den Alltag bewusst ein Stück weit festlicher gestaltet, um Wertschätzung und Freude in den Mittelpunkt zu rücken. Bei kühlem Sekt und knusprigen Salzstangen kamen schnell die Geschichten von früher auf den Tisch. Es wurde viel gelacht, von alten Zeiten erzählt und über Gott und die Welt philosophiert, während die festlich gedeckten Tische und der Blumenschmuck einen Rahmen boten, der Geborgenheit und Sicherheit vermittelte.
Natürlich durften auch die Karten nicht fehlen, denn zwischen dem Klönschnack wurde eifrig gespielt, was für eine wunderbare Dynamik in der Runde sorgte. Solche Momente sind für uns weit mehr als nur ein nettes Beisammensein, sie sind ein wesentlicher Teil unserer Biografiearbeit. Wir nehmen die individuellen Bedürfnisse unserer Bewohnerinnen ernst und schaffen Anreize, die an positive Lebensgefühle anknüpfen. Das Gefühl von Normalität und echtem Leben ist entscheidend für das Wohlbefinden in unserer Einrichtung.
Wir blicken auf einen wunderschönen Nachmittag zurück, der gezeigt hat, wie wichtig diese kleinen Höhepunkte im Pflegealltag sind. Ein herzliches Dankeschön an alle, die mit uns angestoßen und diesen Tag so lebendig gemacht haben. Im Haus Dorothee arbeiten wir konsequent alltagsnah und orientieren uns an dem, was unsere Bewohner von früher kennen und lieben.







