Wenn die Feiertage vorüber sind und Ruhe im Haus einkehrt, bleiben vor allem die Erinnerungen an das gemeinsame Lachen und die vielen kleinen Glücksmomente, die wir zusammen geteilt haben. Dieses Jahr war Ostern im Haus Dorothee wieder eine Zeit voller Wärme und Lebendigkeit, die uns allen noch lange ein Lächeln ins Gesicht zaubern wird.
Schon Tage vor dem eigentlichen Fest lag eine ganz besondere Vorfreude in der Luft. Das ganze Haus war erfüllt vom wunderbaren Duft frisch gebackener Hefehäschen, die wir in gemütlicher Runde gemeinsam vorbereitet haben. Es war schön zu beobachten, wie das Kneten des Teiges und die Vertrautheit des Backens bei vielen Bewohnerinnen und Bewohnern alte Erinnerungen weckten und für angeregte Gespräche über frühere Osterfeste sorgten. Das Backen war weit mehr als nur eine Vorbereitung auf das Kaffeetrinken; es war ein Stück gelebter Alltag und Vertrautheit.
Ein besonderes Highlight war der Besuch unseres großen, rosafarbenen Osterhasen, der mit seinem Körbchen voller Kleinigkeiten durch die Zimmer und Gemeinschaftsräume hoppeite. Die Überraschung und die darauffolgende Heiterkeit waren im ganzen Haus spürbar. Überall sah man schmunzelnde Gesichter, und die fröhliche Stimmung steckte einfach jeden an. Es wurde gescherzt, genascht und die gemeinsame Zeit in vollen Zügen genossen.
An den festlich gedeckten Tischen kam schließlich alles zusammen. Bei Kaffee und den selbstgebackenen Leckereien genossen wir das Gefühl von Gemeinschaft und Geborgenheit. Diese unbeschwerten Stunden zeigen uns immer wieder aufs Neue, wie wichtig die kleinen, persönlichen Gesten und das herzliche Miteinander sind. Wir blicken auf ein rundum gelungenes Osterfest zurück und freuen uns schon jetzt auf die nächsten Gelegenheiten, solche wertvollen Momente gemeinsam zu erschaffen.





