Handfest & Herzlich: Wenn im Haus Dorothee die Späne fliegen

Handfest & Herzlich: Wenn im Haus Dorothee die Späne fliegen

Wer sagt eigentlich, dass man im Alter nur die Hände in den Schoß legen sollte? Bei uns im Haus Dorothee in Jevenstedt geht es oft ganz anders zu – zum Beispiel, wenn unsere „Werkstatt“ ihre Türen öffnet.

Mit Herzblut bei der Sache: Unsere neuen Frühstücksbretter

In den letzten Tagen wurde bei uns fleißig gesägt, gebohrt und geschmirgelt. Das Ziel? Echte Unikate für den Frühstückstisch! Es ist beeindruckend zu sehen, mit wie viel Ausdauer und Präzision unsere Bewohner bei der Sache sind. Da wird das Schleifpapier geschwungen, bis die Oberfläche seidig glatt ist, und an der Standbohrmaschine wird mit ruhiger Hand Maß genommen.

Dabei geht es um viel mehr als nur um das fertige Brettchen:

  • Vertraute Griffe: Viele unserer Bewohner haben früher selbst viel handwerklich gearbeitet. Diese Fähigkeiten wieder zu spüren, gibt ein enormes Selbstbewusstsein.

  • Gemeinschaftsprojekt: Man hilft sich, gibt Tipps und freut sich gemeinsam über den Fortschritt.

  • Sinnstiftender Alltag: Etwas mit den eigenen Händen zu erschaffen, das später auch benutzt wird, ist ein tolles Gefühl der Teilhabe.

 

Wir im Haus Dorothee nehmen die individuellen Bedürfnisse und Biografien unserer Bewohner ernst und schaffen so einen Alltag, der Sicherheit und Freude gibt.