Mama Berta und das Vergessen

Mama Berta und das Vergessen

„Die schönsten Begegnungen sind die, die das Herz berühren.“

Genau so eine Begegnung durften wir im Haus Dorothee erleben. Ein Nachmittag, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. Britta Flaig, eine Frau voller Mut und Lebensfreude, hat uns mitgenommen auf eine Reise in ihre Welt mit Alzheimer.

Ihr Kinderbuch „Mama Berta und das Vergessen“ erzählt ihre Geschichte mit einer Leichtigkeit, die berührt und zugleich Mut macht. Es ist ein Buch voller Liebe und Verständnis, das uns zeigt, dass auch im Vergessen noch so viel Leben steckt.

Für uns im Haus Dorothee ist Biografiearbeit und der emotionale Aspekt eines jeden Einzelnen ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit. Wir leben das Böhm-Modell, das den Menschen in seiner Ganzheitlichkeit in den Vordergrund stellt. Die Lesung von Britta Flaig hat uns darin bestätigt, wie wichtig es ist, diesen Weg weiterzugehen.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die diesen besonderen Nachmittag möglich gemacht haben. Es war ein Nachmittag voller echter Einblicke und herzlicher Begegnungen.